Das Verhängnis des Mr. Kapuze
Mister Kapuze –
Ein Kerl voller Chuzpe,
der hatte einst dann seinen Dienst getan.
Mal hier, mal dort, wenn möglich immer dann.
Einstmals stolz reckte er, die Kapuze versteckte er, das Haupt.
Er ist der Schelm, der sich so manches zutraut.
Als Operator an tunlichst dunklem Orte,
ist er ein Mann der Taten und nicht Worte:
So zwängt er sich schon mal lüstern
durch des Allerheiligsten Eingangspforte,
doch nicht um Willen seines Seelenheils Sorge:
Dort, in feucht-finsteren Ecken
liebt er es sich zu verstecken.
Denn grausam das Verhängnis der Verreckten.
Ein verstiegener Auftragstäter war er,
unerschütterlich wollte er mehr und mehr.
So sah es das Schicksal für ihn vor,
dass er sich übernahm, der arme Tor.
Und am Ende er hängt.
Ein Schelm, wer nicht an den Galgen denkt.
Ein Kerl voller Chuzpe,
der hatte einst dann seinen Dienst getan.
Mal hier, mal dort, wenn möglich immer dann.
Einstmals stolz reckte er, die Kapuze versteckte er, das Haupt.
Er ist der Schelm, der sich so manches zutraut.
Als Operator an tunlichst dunklem Orte,
ist er ein Mann der Taten und nicht Worte:
So zwängt er sich schon mal lüstern
durch des Allerheiligsten Eingangspforte,
doch nicht um Willen seines Seelenheils Sorge:
Dort, in feucht-finsteren Ecken
liebt er es sich zu verstecken.
Denn grausam das Verhängnis der Verreckten.
Ein verstiegener Auftragstäter war er,
unerschütterlich wollte er mehr und mehr.
So sah es das Schicksal für ihn vor,
dass er sich übernahm, der arme Tor.
Und am Ende er hängt.
Ein Schelm, wer nicht an den Galgen denkt.
...wurde im Genre Ich verARSCHESIE
am 17. Juni 2011 erstellt
, zuletzt verändert von jsteblue am 11. August 2011
erli,
Fr, 17. Jun, 01:03
Danke für drei tolle Gedichte!