Kopfende
Dem Bürger fliegt vom Kragen der Hut.
Doch ohne Wut,
Denn mit dem Schopfe auf dem Kopfe
dynamisch gut.
Und von weißen Wänden gleitet Blut.
Doch ist der Hut nicht wirklich fort,
gleichwohl an regulärem Ort.
Zu den topologischen Fragen
Bezüglich spezifischer Lagen.
Und – Nicht, dass man laut lache-
Was der Bürger nun mache?
Aber vorweg, wo genau er nun sei?
-Nirgends wirklich, denn an Orten gleich zwei.
Gemurmel, folglich an einer Schwelle!
Manch ein Licht scheint leider nicht sehr helle.
Doch ohne Wut,
Denn mit dem Schopfe auf dem Kopfe
dynamisch gut.
Und von weißen Wänden gleitet Blut.
Doch ist der Hut nicht wirklich fort,
gleichwohl an regulärem Ort.
Zu den topologischen Fragen
Bezüglich spezifischer Lagen.
Und – Nicht, dass man laut lache-
Was der Bürger nun mache?
Aber vorweg, wo genau er nun sei?
-Nirgends wirklich, denn an Orten gleich zwei.
Gemurmel, folglich an einer Schwelle!
Manch ein Licht scheint leider nicht sehr helle.
...wurde im Genre Ich verARSCHESIE
am 16. Juni 2011 erstellt
, zuletzt verändert von jsteblue am 10. August 2014
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Cogito ergo dumm
Fest stellte einst ein Philosoph:
Er sei nicht doof.
Darauf seine Frau:
Sie wisse es genau,
auch der Haushund wäre schlau.
In Liebe zur Weisheit entbrannt,
die Gesetze der Logik verkannt,
war man sich sicher zu wissen:
Man war im Besitze zweier Prämissen.
Was folgte, war dem Aristoteles zum Hohn,
in einem eiligen Schritte der Deduktion
des Weibes mutige Konklusion:
Mindestens ein Philosoph sei ein Hund
und die restlichen geistig ungesund.
Doch sei sie sich nicht sicher -
vielleicht wären alle kleinere Lichter.
Da unterbrach
eh' sie Weiteres sprach
der Gemahl sein Weib
und empfahl als Bedingung der Existenz einer Möglichkeit
zur Erkenntnis des Prinzipes der Relativität
seiner Frau das einsteinsche Pamphlet;
obwohl es darin gar nicht um Hunde geht.
Er sei nicht doof.
Darauf seine Frau:
Sie wisse es genau,
auch der Haushund wäre schlau.
In Liebe zur Weisheit entbrannt,
die Gesetze der Logik verkannt,
war man sich sicher zu wissen:
Man war im Besitze zweier Prämissen.
Was folgte, war dem Aristoteles zum Hohn,
in einem eiligen Schritte der Deduktion
des Weibes mutige Konklusion:
Mindestens ein Philosoph sei ein Hund
und die restlichen geistig ungesund.
Doch sei sie sich nicht sicher -
vielleicht wären alle kleinere Lichter.
Da unterbrach
eh' sie Weiteres sprach
der Gemahl sein Weib
und empfahl als Bedingung der Existenz einer Möglichkeit
zur Erkenntnis des Prinzipes der Relativität
seiner Frau das einsteinsche Pamphlet;
obwohl es darin gar nicht um Hunde geht.
am 16. Juni 2011 erstellt
, zuletzt verändert von jsteblue am 25. Dezember 2021
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